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Aus dem Haus

Was soll ich bloß hören? CD-Tipps von unserem Musik-Chef

  • 01.04.2014

 

Hannes Kraus, unser Musik & Film-Chef, hat sich durch einen großen Stapel CDs gehört und empfiehlt Ihnen hier die Alben, die er für besonders gelungen hält. 

 

 

Mayra Andrade 
Lovely Difficult 

Sei es die Musik ihrer kapverdischen Heimat, Reggae, Tropicalismo oder Popsensibilität: Wie Mayra Andrade unterschiedliche Einflüsse homogen verknüpft und in drei Sprachen singt, das ist eine echte Bereicherung für alle, die Musik nicht in Schubladen packen, sondern mit offenen Ohren Neues entdecken möchten. 

 

 

East India Youth 

Total Strife Forever 

William Doyle legt mit seinem Debüt einen Klangteppich aus, der Ambient, Elektro, Techno und eine Prise EDM zu einem funkelnden Kosmos formt. Die Anleihen bei der Neo-Klassik prägen seinen Sound ebenso wie experimentelle "Eno- esque" Strukturen und geben dem Album eine faszinierende, hypno- tische Wirkung. 

 

 

Pumeza Matshikiza 

Voice Of Hope 

Pumeza Matshikiza kommt aus den Townships in Südafrika, heute hat sie ein festes Engagement an der Stuttgarter Oper. Auf ihrem Album stellt die Sopranistin Opernarien neben traditionelle afrikanische Musik. Ihre Interpretation von "Qongqothwane" (The Click Song) ist der passende Einstieg in die Welt von Pumeza.

 

 

 

 

 

 

 

Maria Gadú 

Maria Gadú 

Die brasilianische Singer-Songwriterin läuft noch weitgehend unter dem Radar. Das wird sich im Jahr der Copa allerdings grundlegend ändern. Maria Gadús erdiges Timbre und die vielschichtig arrangierten Songs ergeben eine perfekte Symbiose und wirken wie eine Visitenkarte des modernen, gegenwärtigen Brasiliens.

 

Teodor Currentzis & MusicAeterna 
Le Nozze Di Figaro 

Ein Besessener spielt eine Mozart- Oper ein! Mit bestens aufgelegten Orchestermusikern und Sängern gelingt es Teodor Currentzis, seine Vision von Mozart zu erschaffen. Abseits der eingetrampelten Operneinspielungspfade verneigt er sich vor dem Werk und gibt ihm neue Kraft und Klarheit. 

 

Chinawoman 

Let's Part In Style 

Elemente von minimalem Wave über europäische Chansons: Auf Chinawomans dritten Album findet alles Einzug, was ihrem dunklen Timbre zuträglich ist. Ihre Songs loten die Räume zwischen schwarz und weiß aus - und platzieren bunte Kleckse in Form von kleinen perlenden Refrains oder unerwarteten Melodien.

Christina Pluhar 
Music For A While

Improvisations on Purcell Purcell hat mit seinen Liedern Generationen von Künstlern beeinflusst. Christina Pluhar gelingt es, den zeitlosen Kompositionen mit illustren Gästen wie Philippe Jaroussky und Wolfgang Muthspiel improvisatorisch neue Facetten abzugewinnen, wie sie in der klassischen Interpretation von heute noch nicht zu hören waren.

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