Aus dem Haus

Aktuelle Jazz-News: Neue Jazz-Platten frisch rezensiert

  • 16.11.2015

Was gibt's Neues? Jede Menge gute Jazz-Platten! 

 

In der aktuellen Ausgabe des Jazz-Newsletters hat sich unser Mitarbeiter Stefan Schmidt durch einen Stapel Neuerscheinungen durchgehört und die besten Alben rezensiert. Wenn Sie die Jazz-Plattentipps aktuell regelmäßig per E-Mail erhalten möchten und an exklusiven Gewinnspielen teilnehmen wollen, abonnieren Sie den Newsletter hier.

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UNSERE EMPFEHLUNG
Ibrahim Maalouf / Kalthoum + Red & Black Light / Impulse! (Universal) / je 1 CD / je € 22,99

Den wollte ich schon immer mal loben! Der 34jährige französisch-libanesische Trompeter Ibrahim Maalouf begeistert seit einigen Jahren seine rasant wachsende Anhängerschaft mit einem unkonventionellen Mix aus Jazz, arabischer Musik, Prog-Rock und Electro, der das Zeug zum - Achtung Wortschöpfung! - Stadionjazz hat. Nach einer Reihe vielbeachteter Veröffentlichungen in Frankreich erschienen soeben fast zeitgleich zwei neue Studioalben auf dem reaktivierten legendären Label Impulse!, die in ihrer Unterschiedlichkeit die brillante musikalische Vision Maaloufs verdeutlichen.

Ibrahim Maalouf stammt aus einer Familie von Musikern und Dichtern. Sein Vater und erster Lehrer Nassim ist ein bekannter Konzerttrompeter und Pionier der mikrotonalen Trompete. Dieses Instrument verfügt über ein zusätzliches viertes Ventil und macht dadurch Vierteltöne und andere tonale Akzentuierungen der arabischen Musik spielbar. Er war es auch, der den kleinen Ibrahim mit den ausufernden Liedern und Vokalimprovisationen der im gesamten arabischen Raum kultisch verehrten ägyptischen Diva Oum Kalthoum bekannt machte. Niemandem habe er häufiger zugehört und kaum eine Musik hätte seine melodischen Vorstellungen mehr geprägt, sagt Ibrahim Maalouf heute.

Zusammen mit seinem langjährigen Verbündeten, dem deutschen Pianisten Frank Woeste, übertrug Maalouf eines ihrer bekanntesten Werke, "Alf Leila Wa Leila" (1001 Nacht), in einen instrumentalen Jazz-Kontext. Entsprechend der Vorlage ist "Kalthoum" aufgebaut wie eine Suite, mit Einführung, Ouvertüre und mehreren Sätzen, den "Movements I - IV". Aufgenommen wurde in New York als Quintett mit Maalouf, Woeste, dem Saxophonisten Mark Turner, Larry Grenadier am Bass und Drummer Clarence Penn, die zusammen schon 2011 das Album "Wind" eingespielt hatten. Bei aller formalen Strenge ist "Kalthoum" von der ersten Sekunde an fesselnder, zeitgenössischer Jazz. Über den gemeinsamen Nenner der Improvisation verbinden sich die traditionellen arabischen Themen im perfekten Dialog mit Harmonien und Strukturen des New York Jazz. Mehr als die Summe der einzelnen Teile. 

Mündeten bei "Kalthoum" noch zwei Jahre der Vorbereitung in eine hoch konzentrierte zweistündige Aufnahmesession, so klingt das Album "Red & Black Light" eher wie das akustische Äquivalent der Farbbeutelschlachten auf dem Holi-Festival. Nach fünf Sekunden wähnt man sich auf einem 70er-Jahre Rockalbum von Gentle Giant oder Rare Bird, zehn Sekunden später zuckt das Bein zu einem Jazzfunk-Groove, nach einer Minute meldet sich ein infektiöses French House-Thema und spätestens bei 1:20 befinden wir uns mitten in einem Track, nach dem sich auch Daft Punk oder Air alle zehn Finger lecken würden. Und das ist erst der Anfang. Der Titelsong ist eine massive Kopfnicker-Hymne, wie sie auch Radiohead nicht besser hinbekäme. Das ganze Album strotzt vor griffigen Hooks und fast schon unverschämter Eingängigkeit. Verstehen wir uns nicht falsch: Jazzharmonien, komplexe Metren und solistische Höhenflüge ziehen sich durch das komplette Album. Auch das belgische Trio mit Keyboarder Eric Legnini, Gitarrist Francois Delporte und Schlagzeuger Stephane Galland besteht aus gestandenen Jazzern. Produktion und Instrumentierung (Rockgitarren, Fender Rhodes, Synthies) sprühen jedoch "Heute" und "Fun" in bunten Großbuchstaben auf das Fundament.

UNSERE EMPFEHLUNG

Sons of Kemet / Lest We Forget What We Came Here To Do / 1 CD, € 16,99 / 1 Vinyl, € 21,99

Alle Jubeljahre mal stolpern auch die routiniertesten Musikchecker über komplette Überraschungen, total Begeisterndes, ja, so noch nie Gehörtes. "Burn", das Debutalbum des britischen Quartetts Sons Of Kemet, war so ein Fall. Ein Feuerwerk afro-karibischer Drums, Saxophon-Explosionen und Tuba-Böller, asiatische Tonfolgen, Dub Reggae, Pharaonenkult - eine toxische Mischung, die sowohl in die Beine fuhr, als auch den Kopf verdrehte. Der Überraschungseffekt ist bei ihrem soeben erschienenen zweiten Album natürlich weg, die musikalischen und politischen Visionen der Formation sind jedoch intakt. "Lest We Forget What We Came Here to Do" ist womöglich sogar fokussierter und ambitionierter als sein Vorgänger.

Fundamental für den Kemet Sound ist noch immer das Zusammenspiel der beiden Drummer Seb Rochford und Tom Skinner. Deren komplexe Rhythmusgeflechte speisen sich aus westafrikanischen und karibischen Traditionen ebenso wie aus den "patterns" westlicher Militärkapellen oder der "marching bands" aus New Orleans. Auf dieser Basis entfaltet sich das expressive Saxophon des Bandleaders Shabaka Hutchings. Unkonventionell und bildhaft, wirken seine wilden Läufe wie feurige Slogans eines politischen Agitators, der seine Zuhörerschaft in Bann schlägt. "Lest We Forget What We Came Here to Do" ist ein textloses Werk, aber eine politische Agenda ist nicht zu übersehen. Hutchings ist zwar in England geboren, verbrachte den größten Teil seiner Jugend aber auf Barbados. Immigration und Identität in post-kolonialistischen Gesellschaften ist ein zentrales Thema seiner Arbeiten. Songtitel des Albums verweisen auf karibische und afro-amerikanische Autoren ("In the castle of my skin", "The long night of Otavia E. Butler"), oder erinnern an einen jungen Palästinenser, der von israelischen Militärs erschossen wurde ("In Memory of Samir Awad").

Gut integriert in den Bandsound des Quartetts ist auch der neue Tubist Theon Cross. Seine im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubenden Basstöne sind funky und solide und im kurzen Track "The hour of judgement" spielt er ein fast lyrisches Duett mit Hutchings` Bassklarinette. Der Höhepunkt des Albums ist das neunminütige "Afrofuturism", ein fiebriger Ausbruch rotglühender Soundlava, der mich (dann doch) an den Free Funk von Pigbag oder Rip Rig & Panic Anfang der 80er Jahre erinnert.

Die Produktion von Drummer Seb Rochford, dessen experimentelles Indie-Jazz-Projekt Polar Bear mittlerweile auch hierzulande wahrgenommen wird, ist gradlinig und ohne Effekthascherei. "Lest We Forget What We Came Here to Do" ist ein großartiges, kraftvolles Statement von einem der spannendsten Ensembles dieses Planeten.

UNSERE EMPFEHLUNG
Kendrick Scott Oracle / We Are The Drum / Blue Note / 1 CD / € 19,99

"Kendrick Scott ist der Art Blakey, Elvin Jones oder Tony Williams seiner Generation" urteilt der Trompeter Terence Blanchard über den 35jährigen Drummer. Blanchard sollte es wissen, bereichert doch Scotts flexibler Schlagzeugstil seit einer Dekade sowohl live als auch bei Studioproduktionen seinen Bandsound. Die Spielerfahrung mit Blanchard und diversen anderen Jazzgrößen führte zur Gründung von Scotts eigener Formation Oracle, die sich seit dem Debutalbum "The Source" von 2006 zu einem der profiliertesten Ensembles des neuen Jazz entwickelt hat.

Scott stammt aus Houston, Texas und ist Absolvent der dortigen High School for Performing and Visual Arts (HSPVA) - ein biografisches Detail, das ihn mit fast gleichaltrigen und musikalisch verwandten Künstlern wie Schlagzeuger Eric Harland, den Pianisten Jason Moran und Robert Glasper oder R&B Superstar Beyonce Knowles verbindet. Offensichtlich prägend war für Kendrick Scott auch die vielleicht wichtigste Houstoner Jazzformation The Crusaders, deren Stil zwar seine Wurzeln im Hard Bop hatte, aber starke Einflüsse von R&B und Soul zuließ und die schon früh mit Synthesizern oder Sampling arbeitete.

"We Are The Drum", das mittlerweile dritte Oracle-Album, beginnt mit einem kurzen Drum Intro, nach und nach steigen die Mitspieler ein. Die Instrumente umkreisen sich in kurzen Themen wie Derwische, Sounds und Figuren schichten sich ineinander und erzeugen eine fast hypnotische Sogwirkung. Viele der elf Tracks, neun davon Eigenkompositionen der Band, folgen einem ähnlichen Muster. Die Grundstimmung ist eher ruhig und introspektiv, aber von hoher Intensität und Dringlichkeit. Außergewöhnlich gelungen ist die Balance zwischen der instrumentalen Ausdrucksstärke und der melodischen Klarheit. "Make Believe", eine Komposition des Saxophonisten John Ellis, basiert auf dem delikaten Zusammenspiel mit Gitarrist Mike Moreno (auch so ein HSPVA-Absolvent), in dessen selbst geschriebenem Track "Lotus" wiederum wunderbare Passagen von unison gespielter Gitarre und Bassklarinette zu hören sind. Pianist Taylor Eigsti glänzt besonders auf "Milton", einem Tribut an den brasilianischen Musiker Milton Nasciemento. Bassist Joe Sanders spielt einige Killerthemen, so z.B. auf dem Flying Lotus/Kendrick Lamar-Cover "Never Catch Me". Der zweite Fremdsong ist eine Co-Komposition von Produzent Derrick Hodge und der wunderbaren Lizz Wright. "This Song In Me" ist der einzige gesungene Track des Albums und Miss Wrights vollkommene Stimme ist eine sanfte Brise über dem relaxten Bandsound. Kendrick Scott selbst ist mannschaftsdienlich, sein pointiertes Spiel durchdringt den Sound eher, als das es ihn dominiert.

"We Are The Drum" ist der seltene Fall eines modernen Jazz-Albums aus einem Guss, dessen Klangpanorama sich bei jedem erneuten Hören erweitert.

UNSERE EMPFEHLUNG
Christian McBride Trio / Live At The Village Vanguard / 1 CD / € 18,99

123 Sitzplätze, zwei Sets pro Abend (20:30 Uhr und 22:30 Uhr), Eintrittspreis im Normalfall 30 Dollar plus ein Getränk Minimum (Getränkepreise ab 5 Dollar aufwärts), keine Benutzung von Mobiltelefonen während der Sets. Hinter diesen dürren Fakten verbirgt sich der vielleicht berühmteste Jazz-Club des Planeten, das Village Vanguard im New Yorker Stadtteil Greenwich Village. Eröffnet 1935 und seit Mitte der 50er Jahre ausschließlich dem Jazz verpflichtet, ist das Village Vanguard ein Sehnsuchtsort für Musiker und Publikum aus aller Welt. Nahezu jeder bedeutende Jazzer des vergangenen halben Jahrhunderts hat hier gespielt, die vermeintlich einzigartige Akustik des keilförmigen Raumes gelobt und die familiäre Atmosphäre auf Tuchfühlung mit dem sachverständigen Publikum genossen. Hunderte von Konzertaufnahmen sind hier entstanden, etliche davon gehören zum Kanon der Jazzgeschichte.

Christian McBride war keine fünf Jahre alt, als Ende Februar 1977 im Village Vanguard The Great Jazz Trio mit Hank Jones, Ron Carter und Tony Williams aufgenommen wurde. 30 Jahre später verabredete er mit Lorraine Gordon, der Witwe des Clubgründers Max Gordon regelmäßige zweiwöchige residencies, die seither Jahr für Jahr im Dezember stattfinden. Lorraine Gordon ist unlängst 93 Jahre alt geworden. Dem Vernehmen nach sitzt sie noch immer täglich in der mittlerweile zum Büro umgebauten ehemaligen Küche des Clubs und nimmt persönlich die telefonischen Reservierungen entgegen.

McBride ist einer der profiliertesten und gefragtesten Bassisten im Musikbusiness. Ein rundes Dutzend eigene Produktionen und über 300 Einspielungen als sideman sind die beeindruckenden Referenzen, seit er aus seiner Heimatstadt Philadelphia 1989 nach New York übersiedelte. Dabei bewegt er sich souverän in allen Formaten, vom Big Band Sound bis hin zu hochklassigen Duetten (zu hören auf dem exzellenten 2011er Album "Conversations with Christian".

Auf "Live At The Village Vanguard" spielt McBride im Trio mit dem Pianisten Christian Sands und Drummer Ulysses Owens Jr, mit denen er auch sein bislang letztes Studioalbum "Out Here" aufgenommen hatte. Vor gut gelauntem Publikum fegten die drei Alleskönner durch einen abwechslungsreichen Set aus klassischen Standards wie Wes Montgomerys "Fried Pies", Ray Nobles "Cherokee", oder der Billie Holiday-Ballade "Good Morning Heartache" und überraschenden Coverversionen wie "The Lady In My Life" aus Michael Jacksons "Thriller". Jedem der drei Virtuosen wird ausreichend Gelegenheit geboten, sein solistisches Können zu präsentieren, ohne jedoch den kompakten Bandsound aus dem Auge zu verlieren. Den überraschenden und amüsanten Schlusspunkt bildet eine launige Version des Disco-Klassikers "Car Wash", den die begeisterten Zuschauer schon beim rhythmischen Einklatschen identifizieren. Und zu Hause im Wohnzimmer fühlt man sich mit einem Mal ins Village Vanguard versetzt.

DREI, DIE SIE KENNEN SOLLTEN!

"Live at Village Vanguard" steht wie ein Markenzeichen auf einer dreistelligen Anzahl von Jazz-Platten, etliche davon steinharte Genre-Klassiker. Die allergrößten Namen sind dabei: Coltrane, Mulligan, Gillespie, Ayler, Mingus, Jarrett. Wir haben drei andere wunderbare Aufnahmen für Sie selektiert.

Sonny Rollins / A Night At The Village Vanguard / Blue Note / 1 CD, € 9,99 / 1 Vinyl, € 12,99

Sonny Rollins, einer der bedeutendsten Tenorsaxophonisten der Geschichte, spielte 1957 im Trio mit Bass und Schlagzeug zwei legendäre Sets. Kompromisslos und brennend intensiv zerlegt er Standards wie "A Night in Tunesia" oder "Old Devil Moon" in berauschende Hard Bop-Einzelteile.

Bill Evans Trio / Waltz for Debby / Riverside / 1 CD, € 9,99 / 1 Vinyl, € 19,99

Im Juni 1961 verewigte sich mit dem Bill Evans Trio das Mutterschiff der heutigen Piano-Trios im Vanguard. In einer bis dato ungehörten Interaktivität bewegen sich die drei Ausnahmekönner durch das Songmaterial und verbinden so individuellen instrumentalen Ausdruck zu einem einstimmigen musikalischen Gedanken. Es war die letzte Session des Trios; der geniale Bassist Scott LaFaro kam zehn Tage später bei einem Autounfall ums Leben.

Paul Trio 2000 + Two Motian / Live At The Village Vanguard Vol.1 / Winter&Winter / 1 CD / € 9,99

Auch Paul Motian, der damalige Schlagzeuger des Evans Trios, hatte seine Vanguard-Momente. Im Dezember 2006 entstanden die Aufnahmen eines Quintetts mit den Saxophonisten Chris Potter und Greg Osby, sowie Masabumi Kikuchi am Piano und dem allgegenwärtigen Bassisten Larry Grenadier. Motian pusht seine Mitmusiker bis an die Grenzen ihrer Ausdrucksfähigkeit. Ein herausforderndes, faszinierendes Hörerlebnis.

KONZERT DES MONATS
c& The Next Step / Plus Support und anschließendem DJ-Set / 22. November / YAAM Berlin

Dass Sie in Ihrem liebsten Jazz-Newsletter bisher keine Silbe über Kamasi Washington lesen konnten, hat eindeutig nichts mit der Qualität des Künstlers oder seiner Musik zu tun. Ein verunglückter Speicherbefehl für den just fertig gestellten, vortrefflichen review seines epochalen Debütalbums beförderte meinen Text in einen unbekannten Orbit (siehe Albumcover), wo er unauffindbar blieb. Da außerdem gleichzeitig die gesamte Medienlandschaft, von der Süddeutschen bis hin zum Schwarzwälder Landboten, Kamasi Washington als die Zukunft des Jazz abfeierte, verzichteten wir im Frühjahr auf eine (turnusbedingt eh sehr späte) Würdigung dieses Meisterwerks.

Keinesfalls verzichten möchten wir allerdings auf den Hinweis, dass Kamasi Washington am 22.11. in Berlin live zu erleben sein wird. Dem Vernehmen nach spielt er im Oktett mit seiner Formation The Next Step, also zwei Saxophonen, zwei Schlagzeuger, Posaune, Piano, Bass und der Sängerin Patrice Quinn. Wir sind gespannt darauf, wie Washington die Opulenz des Albums in einen Live-Kontext übertragen kann.

Mehr zu dem Event lesen Sie auf der Seite vom YAAM.

JAZZY THING
WE INSIST! Solidarität mit Flüchtlingen. Ein Festivalaband präsentiert vom Jazz-Institut Berlin und Jazzthing

Eine Herzensangelegenheit ist uns der Hinweis auf ein kurzfristig anberaumtes Solidaritätskonzert für Flüchtlinge, das auf Initiative des Journalisten Wolf Kampmann und der Zeitschrift Jazzthing am 3. Dezember in den Räumen des Jazz Instituts Berlin stattfinden wird. Unter dem Slogan WE INSIST spielen etliche Musiker der Berliner Jazz-Elite, eine Fortsetzung dieser lobenswerten Aktion ist in Planung.

Mehr Infos zu dem Solidaritätskonzert finden Sie hier.

 

 

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